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EINSCHULUNG

 
 
 
Einschulungskonzept
 
Informationselternabend in der Schule
 
Monat Januar/Februar, Einschulungs- und Kann-Kinder-Informationen
(s.Ordner)
 
Absprachen mit dem Kiga Dorfmark und dem Spielkreis
 
Ab dem 2. Schulhalbjahr nutzt der Kindergarten 1mal wöchentl. Räumlichkeiten der Schule ( Musikraum, Turnhalle, freier Unterrichtsraum)
Zum Projekt: Kiga in Schule werden abgesprochen
 
-         Einbindung der Schulpatenschaften
-         Schnuppertag
 
- Leseprojekte
 
Untersuchung der Kann-Kinder
 
Termin: ca. April
 
-         Zeitungsinformation (s. Ordner Einschulung/Hi)
-         Einladung über die Kindergärten (s.Anschreiben, Ordner)
-         Die zukünftigen Erstklassenlehrer überprüfen die Kann-Kinder
(Ablauf und Materialien s.Ordner Einschulung)
-         Parallel dazu spricht die Schulleiterin mit den Eltern. Anschließend
     kommt sie zur Untersuchung dazu.
-         Auswertung und Gespräch zwischen Schulleitung und Pädagogen
-         Telefonische Benachrichtigung bei Schulaufnahme
-         Zeitnahe schriftliche Benachrichtigung bei Ablehnung
-         Persönliches Gespräch mit den Eltern bei Ablehnung – entweder Einigung – oder Hinweis auf Widerspruchsrecht
-         Schriftliche Benachrichtigung der Eltern mit Widerspruchsbelehrung
  
 
Schulanmeldung:
 
Einladung:
Im Monat Mai werden die schulpflichtigen Schüler mit persönlicher Terminvergabe angeschrieben.
 
Die Schulpost beinhaltet Formblätter, die ausgefüllt zur Schulanmeldung mitzubringen sind.
 
Durchführung:
 
Gespräch mit dem Kind
Die zukünftigen Klassenlehrer (2 Lehrkräfte) führen die Sprachstandsfeststellung durch.
In kindgerechter Form werden Erzählanlässe geschaffen.
Material:
Fit in Deutsch
  
Ziel:
 
Es gilt festzustellen, ob der Schüler über einen angemessenen aktiven und passiven Wortschatz verfügt.
Inhalt:
Aktiver Wortschatz:
- Stichpunktartiges Festhalten mehrerer Antworten
- Einschätzung des Sprachstandes
 
- Bei Defiziten weitere Tests durchführen
- Gibt es gravierende Auffälligkeiten in der Aussprache,  
   sollten die Eltern eine Diagnose von Fachleuten
   einholen.
   Ausspracheprobleme gehören nicht zur schulischen   
   Sprachförderung.
 
Gespräch mit den Eltern
Parallel zur Sprachstandsfeststellung führen die Erziehungsberechtigten ein kurzes Gespräch mit der Schulleitung.
  
Ziel:
 
- Formale Anmeldung
- Gemeinsames Durchsprechen der mitgebrachten
 Unterlagen
- Klärung von Fragen
 
Auswertung:
 
Innerhalb der nächsten 14 Tage werden die Eltern der Kinder schriftlich benachrichtigt, die an der Sprachförderung vor der Einschulung teilnehmen.
Die Sprachförderung findet in der Regel im Kindergarten Dorfmark statt. Sie beginnt nach den Sommerferien (ein Jahr vor der Einschulung).
 
Kann-Kinder werden im Monat April vor der Einschulung zur Überprüfung auf Schulfähigkeit geladen.
  
Schnuppertag
 
Alle zukünftigen Schulkinder werden in die Schule zu mindestens einer Unterrichtsstunde und einer großen Pause eingeladen.
(Ablauf und Materialien, s.Ordner)
 
Besuch der Erstklassenlehrer im Kiga
 
-         Besuch der zukünftigen Schüler in ihrer Umgebung
-         Mitbringsel der Lehrer: Pers. Tierpostkarte (s.Ordner Einschulung)
-         Gemeinsame Aktion: z.B. Lied
 
 Kriterien der Klasseneinteilung
 
-         Wunschliste Elternbrief
-         Die zukünftigen Klassenlehrer nehmen eine vorläufige Einteilung vor
-         Gespräch mit den Kindergärten im Hinblick auf die Einteilung
-         Abschluss der Klasseneinteilung unter Verantwortung der Schulleitung
 
 Erstklassenelterabend
 
Zeitpunkt: Kurz vor den Sommerferien
Inhalt. s. Ablaufplan Ordner Einschulung
Getrennte Informationen in den jeweiligen Klassen:
 
-         Begrüßungsbrief mit Anlagen
-         Materialliste Kl.1
-         Bücherliste Kl.1
-         Notfallnummern
-         Waffenerlass
-         Betreuungsanmeldung
-         Information und Beschluss zum Wassertrinken in der Klasse
-         Klassenliste (wenn Eltern einverstanden sind)
 
 
Unsere Zusammenarbeit und Projekte mit den Kindergärten vor Ort
 
Sprachförderunterricht: Zukünftige Schulkinder, die im Spracheingangstest Defizite gezeigt haben, werden im Kindergarten von einer Grundschullehrkraft in der Entwicklung ihrer Sprache gefördert. Der Sprachförderunterricht findet täglich in Kleingruppen zu Beginn der Kindergartenzeit statt. Inhaltlich wird überwiegend mit Bildmaterial gearbeitet und gespielt. Begriffe müssen genannt, umschrieben, erweitert und in Rätsel eingebaut werden. In den Kleingruppen hat jedes Kind die Möglichkeit, in Ruhe und zusammenhängend zu sprechen und dem anderen zuzuhören. Der Kontakt zu einer Lehrerin aus der zukünftigen Schule ist hergestellt. 
 
Leseprojekt: Im laufenden zweiten Halbjahr schließt sich daran ein Leseprojekt an. Die Kinder der zweiten Klasse haben eine Lesepatenschaft für die Kindergartenkinder übernommen. Dabei liest ein Schulkind an fünf bis sechs Vormittagen einem Kindergartenkind altersgemäße Texte vor, bei denen die Kindergartenkinder mit einbezogen werden können, z.B. Geschichten mit Bildwörtern, Rätsel oder Bildergeschichten.
 
Schnuppertag: In den letzten Wochen vor den Sommerferien werden die zukünftigen Erstklässler in die Schule eingeladen. Sie erhalten die Gelegenheit an einer Unterrichtsstunde in der ersten Klasse teilzunehmen, die Räumlichkeiten kennen zu lernen und so eventuell vorhandene Vorbehalte abzubauen.
 
Forum: Zum Osterforum werden die Kindergartenkinder seit einigen Jahren regelmäßig eingeladen. Sie haben dort die Möglichkeit, einen eigenen Beitrag zu präsentieren.  
 
Fazit: Die übergeordnete Intention bei der Zusammenarbeit mit dem Kindergarten besteht darin, die Kinder frühzeitig auf die Schule vorzubereiten und auf beiden Seiten Werte wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und ein Gemeinschaftsgefühl zu stärken.