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LEITBILD

Leitbild der Grundschule Dorfmark

Wir schaffen eine freundliche und vertrauensvolle Atmosphäre

Lernen kann erst beginnen, wenn Kinder sich wohl und angenommen fühlen und gern zur Schule kommen. Deshalb bemühen wir uns um eine freundliche und vertrauensvolle Lernatmosphäre. So versuchen wir, uns an unserer Schule mit Namen zu kennen und achten auf eine gegenseitige Begrüßung am Morgen und eine freundliche Verabschiedung am Mittag. Den Montag beginnen wir mit einem gemeinsamen Morgenkreis in der Aula, bei dem das Motto der Woche besprochen wird sowie Lieder gesungen und Gedichte aufgesagt werden. Jeweils eine Klasse ist für die Ausgestaltung verantwortlich. 
Während des Schulvormittags nehmen wir uns Zeit für die Fragen und Probleme der Kinder und besprechen sie, wenn nötig auch sofort mit dem einzelnen Kind, in der Gruppe oder im Klassenverband. Wir unterstützen die Kinder, helfen ihnen und bringen soziale Prozesse in Gang, die das  "Wir-Gefühl" in der Klasse und in der Schule stärken. Durch gemeinsame Aktivitäten und Klassenerlebnisse wollen wir den Zusammenhalt fördern. Um den oben genannten Grundsatz zu erreichen, benötigen wir auch die weiteren Punkte unseres Leitbildes.

Wir versuchen, gute Voraussetzungen zum Lernen anzubieten

An unserer Schule haben wir die Klassenräume mit "Back-up-Gestühl" ausgestattet, das von Zeit zu Zeit der Körpergröße der Schüler/Innen angepasst wird und so für eine rückenfreundliche Lernhaltung sorgt. Wir achten darauf, dass der Schulranzen nicht zu schwer ist und für die Hausaufgaben nicht benötigtes Schulmaterial im Klassenraum lagert.
Wir halten eine zeitlich festgelegte gemeinsame Frühstückspause im Klassenraum ab, in der wir den Kindern die Grundvoraussetzungen für ein gesundes Frühstück vermitteln. Dies geschieht auch durch immer wieder stattfindende Unterrichtsstunden in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Lebensmittelgeschäft. In den Frühstückspausen und auch zwischendurch wird in der Regel Mineralwasser getrunken, da dies für den Stoffwechsel in den Zellen ( auch den Gehirnzellen ) sehr wichtig ist.
Wir wissen, dass ein Schulkind selten länger als 20 Minuten konzentriert an einer Aufgabe arbeiten kann, und richten daher innerhalb einer Unterrichtsstunde Bewegungsphasen ein.
Unser Schulhof bietet außerdem vielfältige Bewegungsmöglichkeiten während der Pausen.

Wir begegnen uns verantwortungsbewusst, hilfsbereit und mit gegenseitiger Achtung

In unserer kleinen Grundschule kennen wir uns und grüßen einander mit Namen.
Es gibt Schulregeln, die für die ganze Schule gelten und die sichtbar aushängen.
In jeder Klasse werden darüber hinaus eigene Regeln entwickelt, die zum einen die Arbeitsweisen im Unterricht, zum anderen den Umgang miteinander betreffen. Diese sind in den Klassenräumen zu sehen. Auch die Konsequenzen beim Missachten der Regeln werden mit den Kindern gemeinsam aufgestellt. Konflikte werden situationsangepasst in Klassengesprächen aufgegriffen, die Klassenregeln wiederholt, erneut begründet und eventuell verändert.
Für das Erledigen der Klassendienste sind die Kinder verantwortlich.
Es gibt an unserer Schule Patenschaften der dritten Klassen, die den Erstklässlern zum Schulanfang auf unterschiedliche Weisen helfen.

Wir wollen die Stärken und Schwächen der Kinder berücksichtigen und jedes Kind individuell fördern und fordern
         
Differenzierung findet in zahlreichen Unterrichtsstunden statt, um den individuellen Leistungen der einzelnen Kinder gerecht zu werden.
Dabei differenzieren wir sowohl im Schwierigkeitsgrad als auch im Umfang der gestellten Aufgaben. 
Im Rahmen des Übenden Lernens erfahren wir Unterstützung durch betreuende Eltern, um die Größe der Lerngruppen zu reduzieren.
Zusätzliche Förderung ist durch die Kooperation mit der Förderschule und die Mitarbeit einer Sozialpädagogin gegeben. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Pädagogische Mitarbeiter für eine begrenzte Zeit zur Förderung einzusetzen.
Die Teilnahme an innerschulischen und außerschulischen Wettbewerben berücksichtigt gleichermaßen die Individualität der Kinder.
Ein klassenübergreifendes Förderband in Deutsch und Mathematik mit Förderung und Forderung ist geplant.

Wir wollen größtmögliche Selbsttätigkeit erreichen und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit fördern

Wir möchten den Kindern ein größtmögliches Maß an Selbständigkeit mit auf den Weg geben und durch gezielte Übungen die Selbsttätigkeit der Kinder fördern.
Dies beginnt in der 1. Klasse und zieht sich aufbauend bis zum 4. Schuljahr durch jede Jahrgangsstufe.
Dabei kommt es uns z. B. darauf an, dass die Kinder selbständig, d.h. ohne Elternhilfe, in ihre Klassen kommen, sich alleine an- und ausziehen können und ihre Arbeitsmaterialien selbständig holen sowie nach Beendigung einer Aufgabe auch wieder wegbringen.
Die Kinder haben im Rahmen des Unterrichtes oft Wahlmöglichkeiten hinsichtlich des Schweregrades einer Aufgabe, der Reihenfolge der Bearbeitung und der Sozialform. Tages- und Wochenpläne sowie die Arbeit an Stationen und Werkstätten unterstützen die Selbsttätigkeit der Kinder.
Das selbständige Erarbeiten von Arbeitsaufträgen, die Wahl von Hilfsmitteln und Arbeitsmaterialien, das Vergleichen und ggf. korrigieren von Arbeitsergebnissen und die selbständige Weiterarbeit nach der Ergebniskontrolle, führt die Kinder an ein hohes Maß der Eigenverantwortlichkeit für ihr Tun heran.  
Über gemeinsames Besprechen von Arbeitsergebnissen, das Üben von fairer Kritik und Reflektieren von Herangehensweisen an Aufgaben führen wir die Kinder zu einer realistischen Selbsteinschätzung ihres Handelns hin, das wiederum die Selbständigkeit im folgenden Unterricht fördert und zu einem besseren selbst-tätig-werden-können führt.

Wir erkennen und würdigen die Leistungen der Kinder und stärken ihr Selbstwertgefühl

Jedes Kind wird mit seinen Stärken und Schwächen unter Berücksichtigung der Gesamtsituation angenommen. Dabei werden auch Teilleistungen anerkannt und individuelle Fortschritte gewürdigt. Besondere Leistungen werden oft im Beisein aller Kinder und Lehrer
hervorgehoben.

Lehrerinnen und Eltern arbeiten zum Wohle des Kindes konstruktiv zusammen

Eine vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist uns sehr wichtig; sie stärkt die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder. Auf Elternabenden findet ein Austausch zwischen Lehrern und Eltern auf Klassenebene und bei regelmäßigen Elterngesprächen ganz persönlich und individuell statt. Diese Gespräche ermöglichen es uns, Absprachen zu treffen, die den Bedürfnissen und Anforderungen des einzelnen Schülers gerecht werden. Einen weiteren Aspekt der Zusammenarbeit bilden die Lesemütter der einzelnen Klassen. Diese Mütter übernehmen parallel zum Unterricht eine Kleingruppe, mit der das Lesen geübt wird. Auf diese Weise findet eine Differenzierung statt, die dem Einzelnen auch mehr Vorlesezeit ermöglicht.

Viele gemeinsame Veranstaltungen im Schulleben, unterstützt durch die Elternschaft, fördern das Gemeinschaftsgefühl

Unser Schulleben wird durch zahlreiche Veranstaltungen bereichert. So gehören regelmäßig stattfindende Foren, Schulfeste, Projektwochen, Gottesdienste, Sportfeste, Theaterbesuche und -aufführungen und Schulvereinsabende zu unserem Konzept. Schon die Erstklässler und deren Familien werden traditionell mit einem Einschulungsbüffet willkommen geheißen. So gelingt es Eltern und Lehrern immer wieder viel Abwechselung und Freude in den Schulalltag zu bringen.

 
Leitbild der Grundschule Dorfmark
(Schüler)


- Jeder soll sich in unserer Schule wohl fühlen.
                      
- Wir gehen rücksichtsvoll und freundlich miteinander um.

- Wir respektieren uns gegenseitig.

- Wir helfen und unterstützen einander.

- Wir halten uns an vereinbarte Regeln.

- Wir übernehmen Verantwortung für uns und andere.